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Psalm 37, 9-15 vom 22.09.2017 um 07.08 Uhr.

(9) Denn die Übeltäter werden ausgerottet;
[Herr Jesus noch sieht es so aus als würde das Böse die Oberhand behalten, aber die Übeltäter werden ausgerottet. Es wird der Tag kommen wo du in Gerechtigkeit regieren wirst. Du wirst denen, die auf die Vertrauen Recht schaffen.]
Die aber auf den Herrn harren, werden das Land erben.
[harren - mit bestimmter innerer Erwartung über eine gewisse Zeit hin auf ein Ereignis oder eine Person warten. Herr Jesus ich lobe und preise dich. Es lohnt sich auf dich zu harren. Es liegt ein großer Segen darauf. Hilf du mir geduldig auf deinen Tag zu warten.
(10) Nur noch eine kurze Zeit, so wird der Gottlose nicht mehr sein, Und wenn du dich nach seiner Wohnung erkundigt, ist er nicht mehr da.
[Herr Jesus noch leiden deine Kinder auf der ganzen Welt unter gottlosen Herrschern, unter Verfolgung. An vielen Plätzen dieser Welt geschieht ein himmelschreiendes Unrecht. Aber es wird der Tag kommen, wo Du den Deinen Recht schaffen wirst.]
(11) Aber die Sanftmütigen werden das Land erben Und sich großen Friedens erfreuen.
[Herr Jesus hilf du mir sanftmütig zu sein. Schenke mir den langen Atem auf dein Handeln zu warten und mich nicht aufzuregen, zornig zu werden, weil das führt zu nichts gutem (Vers 8). Herr du gibst den Sanftmütigen Frieden ins Herzen, die innere Ruhe und Gelassenheit im Wissen, dass du handeln wirst.]
(12) Der Gottlose heck Pläne aus gegen den Gerechten Und knirscht gegen ihm mit den Zähnen;
[Ja so geht es zu ihn der Welt. Das Recht und die Gerechtigkeit werden bekämpft. Unrecht regiert so oft.]
(13) Aber der Herr lacht über ihn; Denn er sieht, dass sein Tag kommt.
[Oh, Herr Jesus, wenn du lachst, dann haben die Gottlosen nichts mehr zu lachen. Denn du siehst was kommt. Ja wir sehen manchmal das etwas kommt, wenn wir Situationen beobachten. Aber du siehst was kommt, weil du die Zukunft kennst. Weil die Zukunft in deiner Hand steht. Weil du der Allmächtige bist, der die Geschicke dieser Welt in seiner Hand hält.]
(14) Die Gottlosen haben das Schwert gezückt und ihren Bogen gespannt, Um den Elenden und Armen zu fällen Und die umzubringen, die aufrichtig wandeln.
(15)Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, Und ihre Bogen werden zerbrechen!
[Herr Jesus ich lobe und erhebe dich, weil du die Gottlosen nicht für immer gewähren lässt. Sie kämpfen gegen den Gerechten, gegen die die auf dich vertrauen und mit dir rechnen. Aber sie werden am Ende kein Gelingen haben, sondern der Schuss wird nach hinten los gehen.
Herr Jesus erinnere mich an diese Wahrheiten wenn mir Unrecht geschieht, dass ich es lerne auf dich zu harren und mit deinem Handeln zu rechnen.
Dir sei Anbetung und Ruhm auch an diesem Morgen.] Weiter >
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